Lamm

PREDIGTEN IM JAHRESKREIS:

Was Weihnachten bedeutet – und was nicht. - Predigt am Weihnachtstag (Lesungen: Hebr 1, 1-6; Joh 1, 1-18)

Pfarrer Dr. Johannes Holdt, Schömberg


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Hebr 1, 1-6

1:1 Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten; 1:2 in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn, den er zum Erben des Alls eingesetzt und durch den er auch die Welt erschaffen hat; 1:3 er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt das All durch sein machtvolles Wort, hat die Reinigung von den Sünden bewirkt und sich dann zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt; 1:4 er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, wie der Name, den er geerbt hat, ihren Namen überragt. 1:5 Denn zu welchem Engel hat er jemals gesagt: Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt, und weiter: Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein? 1:6 Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in die Welt einführt, sagt er: Alle Engel Gottes sollen sich vor ihm niederwerfen.

Joh 1, 1-18

1:1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 1:2 Im Anfang war es bei Gott. 1:3 Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. 1:4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 1:5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfaßt. 1:6 Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. 1:7 Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. 1:8 Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. 1:9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. 1:10 Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. 1:11 Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. 1:12 Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, 1:13 die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. 1:14 Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. 1:15 Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war. 1:16 Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade. 1:17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. 1:18 Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.


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