PREDIGTEN IM JAHRESKREIS:

Die Ehre Gottes - und der Friede bei den Menschen.
Predigt in der Heiligen Nacht (Lesung: Lk 2, 1-14)

Pfarrer Dr. Johannes Holdt, Schömberg


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Lk 2, 1-14

2:1 In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. 2:2 Dies geschah zum erstenmal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. 2:3 Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. 2:4 So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. 2:5 Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. 2:6 Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, 2:7 und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. 2:8 In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. 2:9 Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, 2:10 der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: 2:11 Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. 2:12 Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. 2:13 Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: 2:14 Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.


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