Christus

Dr. Ludwig Neidhart

Biblische Trinitätslehre und Christologie


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Jesus Christus gab nach seiner Auferstehung von den Toten seinen Jüngern den Befehl, die Menschen zu taufen auf den Namen 'des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes' (Mt 28,19). Hier geht es um das tiefste aller Geheimnisse das innere Leben Gottes. Die Trinitätslehre (Dreifaltigkeitslehre oder genauer Dreieinigkeitslehre) versucht, folgende Fragen zu beantworten: Was ist damit gemeint, wenn Christus in der Bibel Sohn Gottes und Wort Gottes genannt wird? Wer oder was ist der Heilige Geist? Welche Beziehung besteht zwischen dem göttlichen Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist? Ich werde im Folgenden die klassischen katholischen Antworten auf diese Fragen verteidigen, die durch die Trinitätslehre und die Zwei-Naturen-Lehre gegeben werden, und die im Christentum große Akzeptanz gefunden haben; sie werden jedoch von den sog. Unitariern verschiedener Arten in Frage abgelehnt (z.B. Ebioniten, Theodotianer, Arianer, Sozinianer, Christadelphians, Zeugen Jehovas und Oneness Pentecostals). Meine Argumentation basiert hauptsächlich auf den Schriften der Bibel, die im Hauptstrom der katholischen Tradition (wie in den Fußnoten und in Kap. 6 gezeigt werden soll) korrekt ausgelegt worden ist; die zusätzlich vorgelegten philosophischen Reflexionen dienen lediglich dazu, gewisse Aspekte des Konzepts klarer darzustellen, das hier als biblisch verteidigt werden soll...

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